STADLER gestaltet Wissensarbeit in 230 Jahre altem Unternehmen um
Einführung von ChatGPT für 650 Mitarbeitende, um stundenlange Wissensarbeit auf Minuten zu verkürzen – für mehr Tempo, Qualität und bessere Entscheidungen im ganzen Unternehmen.

Ergebnisse
125+
erstellte individuelle GPTs
Ergebnisse
30-40%
Zeitersparnis bei allgemeinen Wissensaufgaben
Ergebnisse
2.5x
schneller zum ersten Entwurf durchschnittlich
Ergebnisse
>85%
tägliche aktive Nutzung
Vom industriellen Erbe zum digitalen Hebel
STADLER ist ein Familienunternehmen mit mehr als 230 Jahren Geschichte und spezialisiert auf automatisierte Abfallsortieranlagen für die globale Recyclingindustrie. Mit über 650 Mitarbeitenden weltweit spielt das Unternehmen eine entscheidende Rolle dabei, Länder beim Erreichen ihrer Nachhaltigkeits- und Kreislaufwirtschaftsziele zu unterstützen.
Unter der Leitung von Co-CEO Julia Stadler verfolgt das Unternehmen einen zukunftsorientierten Modernisierungsansatz und verankert KI als zentrale Produktivitätsebene im Arbeitsalltag. Seit 2023 folgt STADLER einem klaren Grundsatz: Alle Mitarbeitenden, die am Computer arbeiten, sollen KI nutzen, um Geschwindigkeit, Qualität und Zusammenarbeit zu verbessern.
„In vielen Teams verbrachten die Mitarbeitenden zu viel Zeit damit, Rohwissen in nutzbare Ergebnisse umzuwandeln – zusammenzufassen, zu übersetzen, Entwürfe zu erstellen. Wir wussten, dass es einen besseren Weg geben musste.“
KI als unternehmensweite Produktivitätsebene etablieren
STADLER führte ChatGPT von OpenAI ein, um diese Reibungsverluste zu beseitigen, und entschied sich dafür wegen der Ausgabequalität, Geschwindigkeit und sofortigen Nutzbarkeit.
Nach der Bewertung von Alternativen lieferte ChatGPT durchgehend stärker strukturierte, kontextbewusste und praktisch nützliche Ergebnisse. Genauso wichtig: Es ermöglichte sofortigen Mehrwert – Teams konnten ab dem ersten Tag nutzbare Ergebnisse erstellen.
Die Einführung verband Experimente von unten nach oben mit Unterstützung von oben nach unten. Mitarbeitende wurden ermutigt, Anwendungsfälle zu erkunden, während die Führung unternehmensweiten Zugang, Schulungen und klare Schutzmechanismen bereitstellte.
Heute ist ChatGPT in nahezu allen Funktionen verankert:
- Entwicklungs- und Datenteams nutzen es für Analysen, Code-Unterstützung und Leistungsbewertung.
- Projekt- und Managementteams nutzen individuelle GPTs, um Prozesse zu strukturieren und die Dokumentation zu verbessern.
- Marketingteams übersetzen komplexes technisches Wissen in eine klare globale Kommunikation.
- Alle Teams nutzen es für Entwürfe, Zusammenfassungen, Recherche und strukturiertes Denken.
STADLER hat mehr als 125 individuelle GPTs erstellt, mit besonders starker Nutzung in Übersetzungs- und E-Mail-Workflows.
„Wir sind von einem halben Tag für eine brauchbare erste Version zu einem soliden Entwurf in 20 Minuten übergegangen – und verbessern ihn dann weiter“, sagt Julia Stadler.
„ChatGPT ist nicht nur ein Schreibwerkzeug – es ist ein Denkpartner, der hilft, Ideen zu strukturieren und unsere Arbeitsweise zu beschleunigen.“

Von der leeren Seite zur geschäftlichen Wirkung
Die Wirkung war sofort und messbar. Aufgaben, die früher Stunden dauerten – Dokumente entwerfen, Informationen zusammenfassen, Kommunikation vorbereiten – werden heute in Minuten erledigt.
Statt bei null zu beginnen, starten Mitarbeitende mit strukturierten Ausgaben und konzentrieren sich auf Verfeinerung, Entscheidungsfindung und höherwertige Arbeit.
Zu den wichtigsten Ergebnissen gehören:
- 30–40 % Zeitersparnis bei allgemeinen Wissensaufgaben wie Zusammenfassungen und Dokumentation
- Im Schnitt 2,5-mal schneller zum ersten Entwurf, mit bis zu 6-facher Beschleunigung bei volumenstarken Anwendungsfällen wie Social Media
- >85 % tägliche aktive Nutzung, wobei Mitarbeitende mehrmals täglich damit arbeiten
- Schnellere Entscheidungen durch zügigeren Zugang zu strukturierten Erkenntnissen
- Höherwertige Ergebnisse mit verbesserter Klarheit, Konsistenz und Struktur
- Weniger Reibungspunkte, wodurch sich komplexe Aufgaben leichter beginnen und abschließen lassen
„Das aussagekräftigste Signal ist, wie oft Menschen darauf zurückgreifen. Wenn Mitarbeitende es mehrmals am Tag nutzen, ohne dazu aufgefordert zu werden, zeigt das, dass es echten Mehrwert liefert.“
Über Effizienzgewinne hinaus hat STADLER einen breiteren Wandel in der Arbeitsweise der Teams erlebt. Mitarbeitende nutzen ChatGPT zunehmend, um Gedanken zu klären, Ideen zu erkunden und komplexe Probleme zu strukturieren. Was als Produktivitätstool begann, wurde zu einem kognitiven Werkzeug.
Was als Nächstes kommt: vom Assistenten zur Ausführungsebene
STADLER sieht KI nun über bloße Unterstützung hinaus in Richtung Ausführung wachsen.
Die nächste Phase ist die Integration von Agenten in Kern-Workflows – Systeme, die Informationen sammeln, Ergebnisse erzeugen, anhand von Standards validieren und Arbeit zur Freigabe weiterleiten können.
Für ein Unternehmen mit mehr als zwei Jahrhunderten Geschichte ist die Transformation bereits klar erkennbar. Indem STADLER KI in die tägliche Arbeit einbettet, arbeitet das Unternehmen schneller, agiler und intelligenter – und erschließt so ein neues Produktivitätsniveau in seiner globalen Organisation.


