Perplexity vertraut GPT‑6 Astra komplette End-to-End-Systeme an
Perplexity nutzt Astra, um Mitteilungen zu verfassen, Software zu ändern und Produktivsysteme zu überwachen, und muss weit seltener nach dem Rechten sehen als bei früheren Modellen.
Als KI-gestützte Antwortmaschine konzentriert sich Perplexity stark auf Suche und Genauigkeit. Die Fähigkeit, große Informationsmengen zu verarbeiten, ist dabei entscheidend. Johnny Ho, Mitgründer und Chief Strategy Officer, stellt fest: Jedes Mal, wenn das Modell besser Code schreiben kann, verbessert sich auch die Suchmaschine von Perplexity. Sie kann dann bessere Programme schreiben, die das Web und interne Informationen durchsuchen und die Ergebnisse sehr prägnant zusammenfassen.
Die eigentliche Herausforderung besteht Johnny zufolge jedoch darin, diese informationsbezogenen Fähigkeiten auf reale Systeme zu übertragen. GPT‑6 Astra macht das leichter.
„Wir können das Modell Mitteilungen verfassen, reale Systeme verändern und unsere Software im Produktivbetrieb auf eine Weise überwachen lassen, zu der frühere Generationen nicht in der Lage waren.“
Für Johnny gehört das Testen von Code zu den nützlichsten Einsatzmöglichkeiten von KI. Da nur wenig Zeit für manuelle Tests bleibt, lässt er GPT‑6 Astra ein kleines Testprogramm für eine Anwendung entwickeln.
Das Modell erzeugt realistische Antworten, wie sie ein anderer Dienst senden würde, etwa eine Sprachmodell-API oder ein Konnektor. Indem das Modell diese Dienste simuliert, kann es prüfen, wie die Anwendung reagiert, und den gesamten Arbeitsablauf von Anfang bis Ende testen.
„Wir können ihm tatsächlich komplette End-to-End-Systeme anvertrauen und müssen weit seltener nach dem Rechten sehen als bei früheren Modellgenerationen.“


