OpenAI Codex & Figma führen nahtlose Code-to-Design-Erfahrung ein
Wichtigste Erkenntnisse:
- Die neue Codex-zu-Figma-Integration hilft Nutzer:innen, nahtlos zwischen Code und dem Design-Canvas zu wechseln, um Produkte schneller zu iterieren und auszuliefern.
- Der Figma MCP Server verbindet Codex direkt mit der Designplattform und Tools wie Figma Make und FigJam.
- Die neue Integration erweitert die Partnerschaft der beiden Unternehmen, zu der die Figma-App in ChatGPT und die Integration der neuesten OpenAI-Modelle in die Figma-Plattform gehören.
OpenAI und Figma vertiefen ihre Partnerschaft mit einer neuen Code-to-Design-Integration, die Figma direkt mit Codex verbindet. Produktentwickler:innen können so ganz einfach Figma-Designs von Codex aus generieren und Designs aus Figma-Dateien wieder in Code implementieren.
Figma ist eine Design- und Produktentwicklungsplattform, mit der Teams digitale Produkte in Echtzeit gemeinsam erstellen, prototypisieren und iterieren können. Mithilfe von MCP, einem Open-Source-Standard, der es KI-Agenten ermöglicht, mit externen Datenquellen, Anwendungen und Tools zu interagieren, unterstützt die Codex-zu-Figma-Integration einen schnelleren und reibungsloseren Wechsel von der Implementierung im Code zur Exploration auf dem Design-Canvas.
In der Praxis können Teams Details aus Figma Design(wird in einem neuen Fenster geöffnet), Figma Make(wird in einem neuen Fenster geöffnet) oder FigJam(wird in einem neuen Fenster geöffnet) in Codex bringen, um sie dort in Code zu implementieren. Mit der neuen Integration können Nutzer:innen jetzt auch UI von Code in bearbeitbare Figma-Designs verwandeln, um neue Ideen und Iterationen zu erkunden, bevor sie die Änderungen wieder zurück in den Code bringen.
Das Ergebnis ist ein neuer Roundtrip-Workflow, bei dem Figma- und OpenAI-Nutzer:innen überall anfangen und mit Tempo und Liebe zum Detail weiterarbeiten können. Egal, ob eine Produktidee mit einem Prompt, im Code oder mit einem Design beginnt – der Figma MCP Server hilft, die besten Ideen zu verbinden, ohne unterwegs den Kontext zu verlieren.
„Da die Hürden für die Softwareentwicklung sinken, wird die Menge an entwickelter Software exponentiell steigen. Es geht nicht mehr darum, ob du entwickeln kannst, sondern was du entwickelst und wie es sich von der Masse abhebt“, sagt Loredana Crisan, Chief Design Officer von Figma. „Mit dieser Integration können Teams auf ihren besten Ideen aufbauen – nicht nur auf der ersten Idee –, indem sie die Stärken von Code mit der Kreativität, Zusammenarbeit und gestalterischen Qualität der endlosen Arbeitsfläche von Figma verbinden.“
„Diese Integration macht Codex für deutlich mehr Builder:innen und Unternehmen leistungsfähig, weil sie nicht voraussetzt, dass du primär ‚Designer:in‘ oder ‚Entwickler:in‘ bist“, sagt Alexander Embiricos, Product Lead von Codex. „Entwickler:innen können visuell iterieren, ohne ihren Flow zu verlassen, und Designer:innen können näher an der realen Implementierung arbeiten, ohne Vollzeit-Programmierer:innen zu werden. Die Grenze zwischen Rollen beginnt sich aufzulösen, weil das System kontinuierlich zwischen Intention und Realität übersetzt.“
Die neue Codex-zu-Figma-Integration baut auf dem Fundament einer starken Partnerschaft zwischen den beiden Unternehmen auf. Figma nutzt OpenAI-Modelle in Tools auf der gesamten Plattform und war 2025 eine der ersten Partnerfirmen, die eine ChatGPT‑App veröffentlicht haben. Außerdem hat Figma ChatGPT Enterprise im gesamten Unternehmen eingeführt, um KI-Kompetenz in der Belegschaft zu stärken.
Auf der Dynamik von Codex aufbauen
Codex wurde im Januar 2025 zunächst als CLI veröffentlicht. Es vereint die leistungsfähigsten Modelle für agentisches Programmieren mit einer intuitiven Produkterfahrung, die Builder:innen und Entwickler:innen dort abholt, wo sie arbeiten – ob im Terminal über die CLI, als IDE-Erweiterung, im Web oder seit neuestem auch in der Codex-Desktop-App für macOS.
Die Codex-App ermöglicht Multitasking mit Agenten und das Automatisieren von Hintergrund-Workflows in einem nahtlosen Nutzererlebnis. Die Verbindung von Figma mit Codex kombiniert die Leichtigkeit von Code-first-auf einem kollaborativen Canvas Workflows auf einem kollaborativen Canvas mit der Kunst des Designens – und eröffnet so eine leistungsstarke neue Art, alles zu entwickeln, von Prototypen bis hin zu produktionsreifen Anwendungen.
Builder:innen weltweit wenden sich zunehmend an Codex als Kollaborationspartner – von der Idee bis zur Umsetzung. Über 1 Million Menschen nutzen Codex jede Woche, und die Nutzung von Codex ist seit Jahresbeginn um mehr als 400 % gestiegen. Von Produktdesigner:innen über Data Scientists, Entwickler:innen und Forschende bis hin zu Produktentwickler:innen – sie alle nutzen Codex, um die Lücke zwischen Inspiration und Anwendung zu schließen.
Unternehmen wie Cisco, NVIDIA, Ramp und Datadog gehören zu den globalen Konzernen, die Codex für ihre Belegschaft eingeführt haben, ebenso wie Startups wie Harvey und Sierra.
Um loszulegen, installiere den Figma MCP Server(wird in einem neuen Fenster geöffnet) direkt in der Desktop-Anwendung von Codex.


